Als Folge der einschneidenden Kürzungen in der humanitären Hilfe und des “Humanitarian Reset“, des neuesten Reformprogramms der Vereinten Nationen, spielen sogenannte „Pooled Funds“ eine immer wichtigere Rolle. CHA Research Fellow Goda Milašiūtė untersucht im Rahmen des CHA Arbeitsplans 2025-2027 das Potenzial verschiedener intermediärer Finanzierungsmechanismen, um Local Leadership zu ermöglichen und zu verankern. In der aktuellen Folge des CHAtroom fragt sie Kommunikationsreferentin Anne Tritschler:
Welche verschiedenen Finanzierungsmechanismen gibt es in der humanitären Hilfe?
Warum wird im Rahmen des „Reset“ so ein starkes Gewicht auf die „Country Based Pooled Funds“ gelegt?
Was versteht man unter „quality funding“?
In jeder Folge fragen wir unsere Gäste, welches Post-it sie an die Arbeitsplätze von anderen im humanitären Sektor kleben würden. Godas Post-it ist ein Zitat von Arundhati Roy aus „Die Politik der Macht“
“To love. To be loved. To never forget your own insignificance. To never get used to the unspeakable violence and the vulgar disparity of life around you. To seek joy in the saddest places. To pursue beauty to its lair. To never simplify what is complicated or complicate what is simple. To respect strength, never power. Above all, to watch. To try and understand. To never look away. And never, never to forget.”
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