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COP27, die Climate Charter und der humanitäre Wandel: Wie können wir die Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb des humanitären Sektors ausbauen?2022-09-15T11:16:38+02:00

COP27, die Climate Charter und der humanitäre Wandel: Wie können wir die Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb des humanitären Sektors ausbauen?

Datum: 30.09.2022
Uhrzeit: 12:45 - 14:15
Ort: Berlin Mitte

Im Jahr 2021 riefen die Internationale Föderation der Rotkreuzgesellschaften (IFRC) und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) die Klima- und Umweltcharta für humanitäre Organisationen ins Leben, um die Bewältigung von Klima- und Umweltkrisen zu stärken. Im letzten Jahr haben mehr als 230 humanitäre Organisationen die Charta unterzeichnet, von lokalen NGOs in über 80 Ländern bis hin zu internationalen Organisationen, nationalen Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften, UN-Organisationen und NGO-Verbänden.

In Paragraph 5 verpflichten sich die Unterzeichner, im gesamten humanitären Sektor und darüber hinaus zusammenzuarbeiten, um Klima- und Umweltschutzmaßnahmen zu stärken. Wie sieht eine effektive Zusammenarbeit in diesem Bereich aus? Was sind unsere wichtigsten Aufgaben im Vorfeld der COP27? Und was kommt zuerst – humanitäre Krise oder Klimakrise?

Zu diesem Thema laden das Deutsche Rote Kreuz und CHA zu einem Mittagessen mit Jagan Chapagain, Generalsekretär der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC).

Eine Teilnahme ist nur auf Einladung möglich.