Sonja Hövelmann2023-12-13T15:14:16+01:00

Sonja Hövelmann

Titel: Wissenschaftliche Mitarbeiterin
E-Mail: sonja.hoevelmann@chaberlin.org

Sonja Hövelmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre for Humanitarian Action (CHA). Sie arbeitet zur Humanitären Hilfe aus Deutschland und zum Shrinking Humanitarian Space. Zu ihren Forschungsinteressen zählen das internationale humanitäre System, deutsche humanitäre Hilfe, Bildung in der Nothilfe und der normative Wandel im humanitären Sektor.

Bevor Sonja zum CHA kam, hat sie als Referentin für Wissens- und Qualitätsmanagement bei Caritas international gearbeitet. Außerdem hat sie den Masterstudiengang Joint Master Programme in Humanitarian Action (NOHA) am Institut für Friedenssicherungsrecht und humanitäres Völkerrecht (IFHV) koordiniert. Im Rahmen ihrer Anstellung als akademische Koordinatorin hat Sonja in Seminaren und Summer Schools zu internationalen Beziehungen und Cash Transfers an der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Tübingen unterrichtet.

Sonja hat einen Master of Arts in Sozialwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum. Sie hat internationale Forschungserfahrung in Indien, Weißrussland, Libanon und Pakistan.

Sonja spricht Englisch und Deutsch.

CHA-Publikationen:

2023: Principled Payer, but Purposeful Player?

2023: Deutschlands Aufstieg als humanitärer Geber

2023: CHA Statement zum Bericht der Bundesregierung über die deutsche humanitäre Hilfe im Ausland

2022: CHA Policy Brief: Wo steht der Grand Bargain 2.0?

2022: Foresight Projekt: Zukunft der humanitären Hilfe

2022: Humanitäre Hilfe der Vereinten Nationen – to go

2021: Whose health matters?

2021: Das internationale humanitäre System. Eine Einführung

2020: The Triple Nexus in Practice: Challenges and Options for Multi-Mandated Organisations

2020: Triple Nexus in Pakistan: Ein Balanceakt zwischen dem Regierungsnarrativ und unabhängiger humanitärer Hilfe

2020: TRIPLE NEXUS to go

2020: Anti-Terrormaßnahmen und Sanktionsregime: Shrinking Space für Humanitäre Hilfsorganisationen

2019: Wo steht die deutsche humanitäre Hilfe?